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.Seniorenrat – 10 Jahre Sozialpartner
Festakt im Parlament am 1. Juni 2010
Im April 2000 wurde mit der ersten Novelle zum Bundes-Seniorengesetz der Österreichische Seniorenrat in Angelegenheiten, welche die Interessen der österreichischen Seniorinnen und Senioren berühren können den gesetzlichen Interessenvertretungen der DienstnehmerInnen, der Wirtschaftstreibenden und der Landwirte gleichgestellt.
Das hat bewirkt, dass seitdem kontinuierlich und trotz teils massiver Widerstände das Mitspracherecht der älterern Menschen in unserer Gesellschaft zugenommen hat.
Unter dem Motto „Bilanz und Ausblick“ wurden in einem Festakt am 1. Juni 2010 die vergangenen Jahre analysiert und zukünftige Aufgabenbereiche definiert.
Begrüßungsworte sprachen: Mag. Barbara Prammer, Präsidentin des Nationalrates, Dr. Andreas Khol, Präsident des Österreichischen Seniorenrates, Dr. Erwin Tiefenbacher, Vizepräsident des Österreichischen Seniorenrates.
Grußworte der Vertreter der Sozialpartner: Mag. Philipp Nagel, Vorsitzenden der Bundesjugendvertretung – er betonte: „Es gibt in Österreich keinen Konflikt zwischen Jung und Alt“, Ök.-Rat Walfried Wutscher, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Österreich, Mag. Herbert Tumpel, Präsident der Bundesarbeiterkammer, Dr. Jörg Schelling, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich, Dr. Sabine Oberhauser, Vizepräsidentin des Österreichischen Gewerkschaftsbundes
Ansprachen hielten Karlheinz Kopf, Klubobmann der ÖVP, Renate Csörgits, Klubvorsitzender-Stellvertreterin der SPÖ, Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister f. Wirtschaft, Familie und Jugend, Rudolf Hundstorfer, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Dipl.-Ing. Josef Pröll, Vizekanzler, Werner Faymann, Bundeskanzler.
Die Festansprache hielt Bundespräsident Dr. Heinz Fischer. Das Schlusswort von Karl Blecha, Präsident des Seniorenrates, rundete die Feierstunde mit einen Rückblick auf die vergangenen 10 Jahre ab. Alle Ansprachen, alle Grußworte und die Begrüßungen waren im Inhalt positiv und haben die „Sozialpartnerschaft“ in Österreich dokumentiert.
Für mich als Teilnehmer war es ein besonderes Erlebnis.
Alois Reicht




