
(ÖGB-GPF) Die Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten sieht sich anlässlich der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes im Kampf um die Erhaltung der Postämter bestätigt.
Der von Bundesministerin Bures eingeschlagene Weg, Postämterschließungen mittels Bescheid zu untersagen, war von Beginn an die richtige Maßnahme um dem „Schließungswahn des Postmanagements" eine klare Absage zu erteilen. Nunmehr hat auch das Gericht dem Treiben des zuständigen Postvorstandes ein jähes Ende gesetzt.
„Damit ist klar, dass die Post AG eine bessere Strategie für die Zukunft entwickeln muss, als ausschließlich Postämter zu schließen, zumal Postgeneraldirektor Dr. Pölzl in den letzten Tagen sogar eine Serviceoffensive angekündigt hat", so Gewerkschaftsvorsitzender Gerhard Fritz.
Rückfragehinweis:
Martin Palensky
Zentralausschuss Post AG
0664 624 1206


