Vorsitzende der Gewerkschaft ist Kollegin Johanna Skuk
Schwerpunktarbeit
![]() |
![]() |
Frauenquote in der Organisation
Entsprechend dem ÖGB-Beschluss, die Zahl der weiblichen Funktionärinnen auf den Anteil der weiblichen Mitglieder zu erhöhen, wurde dieser Beschluss auch in unserer Gewerkschaft gefasst und in unserer Geschäftsordnung festgelegt. Da wir in einigen Gremien dieser Anzahl noch lange nicht gerecht werden, starteten die ÖGB Frauen 2008 eine Aktion, um das Bewusstsein zu heben. Analog zur ÖGB Frauenabteilung wurde die Frauenquote in den diversen Gremien erhoben. In einem Bundesvorstand wurde diese im ersten Schritt an alle Landesvorsitzenden übergeben. Im zweiten Step erging ein Schreiben der Frauenvorsitzenden, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gewerkschaft, an alle Vorsitzenden. Demnächst startet die Frauenvorsitzende ihre Bundesländertour, um mit jedem seine spezielle Situation zu erörtern.
Vorerst ist es gelungen, Frauen in allen wichtigen Gremien der GPF zu verankern.
![]() |
![]() |
Internationales
Nicht nur National, auch International war es heuer extrem wichtig Solidarität zu zeigen. Änderungen in der Arbeitszeitrichtlinie hätten EU weit eine massive Verschlechterung für alle ArbeitnehmerInnen nach sich gezogen. Durch die gemeinsame Protestkundgebung in Strassburg konnte diese verhindert werden. Am Tag nach der Protestkundgebung wurde die Arbeitszeitrichtlinie bei der Abstimmung im EU Parlament mehrheitlich abgelehnt.
Im Mai trafen sich 129 Frauenvertreterinnen aus 20 Ländern und 61 Gewerkschaftsorgani-sationen zur 3. UNI Europa Frauenkonferenz in Nyon.
Im Mittelpunkt der Beratungen stand das Thema „gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit“ mit dem Hauptziel, das Schließen der Einkommensschere voranzutreiben.
Im Zuge der Tagungen wurden die Schwerpunkte in einem "10-Punkte-Plan zur Lohn und Chancengleichheit " zusammengefasst und sind nun in den jeweiligen Sektoren und im sozialen Dialog zu berücksichtigen.
![]() |









ShareThis