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Spitzengagen für Post-Manager sind mehr als genug!

Steigerung der Aufsichtsrats-Vergütungen wäre Schlag ins Gesicht der Beschäftigten 

 Gegen jede Erhöhung der Aufsichtsrats-Vergütungen in der Post AG spricht sich Helmut Köstinger, Post-Betriebsratsvorsitzender und Bundesvorsitzender der Kommunikationsgewerkschaft GPF aus: „Es darf nicht sein, dass die Kapitalvertreter im Aufsichtsrat der Post durch die geforderte Erhöhung der Aufsichtsrats-Vergütungen noch mehr verdienen, während im operativen Betrieb und somit bei den Beschäftigten der Post seit Jahren massiv gespart wird.“
In den letzten Jahren sind aus Kostengründen rund 10.000 Arbeitsplätze in der Österreichischen Post AG eingespart worden.

Dr. Wilhelm Rasinger, Präsident der Anlegervertretung IVA hat in einem Artikel im „Börsen-Kurier“ das genaue Gegenteil gefordert: Die Aufsichtsratsvergütungen seien nur ein Bruchteil im Vergleich zu jenen in den USA oder Deutschland.

Laut aktueller Erhebung der Arbeiterkammer verdienen die Manager in österreichischen börsenotierten Unternehmen im Schnitt das 48-fache von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

   Die Arbeiterkammer fordert unter anderem, dass der Aufsichtsrat gesetzlich verpflichtet werden soll, die Aktionäre in der Hauptversammlung umfassend über die Höhe und Zusammensetzung der Vorstandsbezüge zu informieren.

   „Die Vorstandsmitglieder in der Post AG gehören zu den SpitzenverdienerInnen in Österreich. Eine weitere Steigerung wäre ein Schlag ins Gesicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, sagte Helmut Köstinger.

 


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