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Postbus-Betriebsrat: Verfahren eingestellt

Vorwürfe gegen Robert Wurm erwiesen sich als haltlos

Die Staatsanwaltschaft Wien hat am 2. September das Ermittlungsverfahren gegen den Postbus-Zentralbetriebsrat Robert Wurm wegen des Vorwurfs der Veruntreuung eingestellt. Robert Wurm war durch an Medien und Polizei weitergegebene anonyme Beschuldigungen in ein schiefes Licht gerückt worden.

Unter anderem wurden ihm Unregelmäßigkeiten bei Durchführung und Abrechnung von Unterstützungsgeldern unterstellt. Robert Wurm vermutet hinter den Aussagen des nicht genannt werden wollenden Informanten eine Person, der die erfolgreiche Arbeit der Belegschaftsvertretung unter seiner Führung ein Dorn im Auge ist. Verstärkt wird diese Vermutung auch durch die Tatsache, dass im September 2010 Gewerkschaftswahlen stattfinden. „Damit hat eine durchsichtige Schmutzkübelkampagne gegen einen sehr aktiven Betriebsrat ihr verdientes Ende gefunden", zeigte sich Gerhard Fritz, Vorsitzender der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten, mit dem Ausgang des Ermittlungsverfahrens zufrieden.


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