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Post: Einigung bei den Gehaltsverhandlungen

Erhöhung um 3,2 beziehungsweise 3,25 Prozent ab 1. Juli

Die Gehaltsverhandlungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Österreichischen Post AG sind erfolgreich abgeschlossen.

   Nach mehrwöchigen Verhandlungen einigten sich Unternehmensführung und Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF) – vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates und des GPF-Bundesvorstandes - auf eine Erhöhung für Kollektivvertragsgehälter, Beamtenbezüge und Sondervertragsgehälter um 3,2 Prozent beginnend mit 1. Juli 2012 und geltend bis zum 30. Juni 2013. Eventuelle Nebengebühren und Zulagen werden ebenfalls um 3,2 Prozent erhöht.

   Die Gehälter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dem Kollektivvertrag-neu aus 2009 unterliegen, werden um 3,25 Prozent erhöht. Briefzustellerinnen und Briefzusteller im KV-neu erhalten ab 1.September zusätzlich eine Überstundenpauschale von monatlich 84 Euro. Für sie tritt dann – gleich mit den übrigen Beschäftigten in der Briefzustellung – die neue IST-Zeit-Regelung in Kraft.