Inhalt:
.GPF: Schlechter Scherz von Post-GD Pölzl
Aussagen von Post-General werden scharf zurückgewiesen
Als „völlig unpassend“ und als „schlechten Scherz“ bezeichnet Helmut Köstinger, der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten, die Aussagen von Post-Generaldirektor Dr. Georg Pölzl in einem Interview mit den Salzburger Nachrichten am 2. Mai 2012.
Die Aussage „Briefträger arbeiten heute im Sommer keine 20 Stunden“ ist schlichtweg falsch und ein Schlag ins Gesicht aller Zusteller.
„Tatsache ist vielmehr, dass unsere Kolleginnen und Kollegen heute wesentlich mehr Mengen und damit auch täglich mehr Gewicht bewältigen müssen als je zuvor, weil ihr Zustellgebiet in den letzten Jahren ständig vergrößert wurde,“ so Köstinger weiter.
„Die Belastungsgrenzen unserer Kolleginnen und Kollegen sind absolut erreicht, daher wird es auch bei den laufenden Verhandlungen zur Einführung der elektronischen Zeiterfassung seitens der Personalvertretung mit Sicherheit keinerlei Zugeständnisse geben,“ so Köstinger abschließend.






.jpg)






