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Postbus-Betriebsrat: Fortschritte für Mitarbeiter und Fahrgäste
Mehr Sicherheit, verbessertes Dienstrecht
Nach harten Verhandlungen zwischen Postbus-Geschäftsleitung und dem Betriebsrat wird die Sicherheit der Fahrgäste und die Gleichstellung der verschiedenen Dienstrechte von 3.300 Lenkerinnen und Lenkern verbessert.
Postbus-Betriebsrat: Steh- und Wartezeiten für Bus- und LKW-Lenker/innen
AK-Beschluss: EU-Bestimmungen ändern
Steh- und Wartezeiten unter 10 Minuten sollen auf die Lenkzeiten angerechnet werden. Die Ausgangslage: In seit 1. Mai 2006 zugelassenen Autobussen und Lastkraftwagen ist ein digitales Kontrollgerät eingebaut, welches die Lenkzeit unterbricht, wenn ein Bus oder Lkw verkehrsbedingt anhalten muss. Diese kurzen Wartezeiten werden nicht der Lenkzeit angerechnet, obwohl sich der Lenker, die Lenkerin im Verkehr befindet und voll konzentriert ist.
A1-Betriebsrat: „Regulierungswahnsinn nicht nachvollziehbar!“
Regulator-Vorgaben gefährden Arbeitsplätze und schaden Konsumenten
Im Herbst dieses Jahres sollen Frequenzen für den Ausbau der neuen Mobilfunkgeneration LTE versteigert werden. Im Vorfeld beeinflusst der Telekom-Regulator (TKK) das Verfahren und versucht, die Preise in die Höhe zu treiben.
Post AG: Gewerkschaft kämpft gegen unzumutbare Arbeitsbedingungen

Bis zu 1000 Kilogramm Post täglich - Sieben von zehn neuen Briefträgern verlassen die Post
Die Recherchen der Personalvertretung zeigen sehr deutlich, dass an eine Vergrößerung der Zustellbezirke nicht zu denken ist. Die Arbeitszeitaufzeichnungen bestätigen vielerorts eklatante Überschreitungen der Arbeitsstunden. Bis zu zwölf Stunden Zustellung sind weder den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch den Postkunden zuzumuten.
Lage in der Post AG spitzt sich zu

Arbeitskampf immer wahrscheinlicher
Auf die Forderungen der Personalvertretung der Post liegt nun eine Antwort des zuständigen Postvorstandes DI Walter Hitziger vor.
Arbeitsdruck der Postler/innen steigt ins Unerträgliche

ÖGB-Vorstand: Streikfreigabe
Der Arbeitsdruck auf die Beschäftigten der Post AG ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das Postmanagement will – trotz Einführung von elektronischen Arbeitszeitaufzeichnungen und enormer Arbeitsbelastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – die Zustellbezirke dennoch weiter vergrößern.
Post: Gewerkschaft bereitet sich auf Arbeitskampf vor

Nachdem das Postmanagement in der Briefzustellung trotz Einführung von elektronischen Arbeitszeitaufzeichnungen und achtstündiger Arbeitsauslastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Zustellbezirke vergrößern möchte, bereitet die Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF - Die Kommunikationsgewerkschaft) gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen vor.
Helmut Köstinger neuer Vorsitzender der ARGE ÖIAG
Der Vorsitzende der Postpersonalvertretung, Helmut Köstinger, wurde heute zum neuen Vorsitzenden der ARGE ÖIAG (Betriebsräte der ÖIAG-Betriebe) einstimmig gewählt.
Köstinger folgt Ing. Leopold Abraham nach, der sich nach jahrelanger Tätigkeit in der ÖIAG zurückzieht.
Köstinger dankte Abraham für sein jahrelanges, prononciertes Engagement und versprach sich tatkräftigst für die Interessen aller ArbeitnehmerInnen in der ÖIAG einzusetzen. Köstinger: „Die ÖIAG darf keine Ausverkaufsgesellschaft zum Vorteil von Spekulanten werden. Die bisherigen Privatisierungen waren Husch-Pfusch-Verfahren und haben dem Staat außer Korruption und den Verlust von tausenden Arbeitsplätzen rein gar nichts gebracht, während sich einige Manager eine goldene Nase daran verdient haben.“
KV-Verhandlungen bei der A1 Telekom Austria abgeschlossen
Erhöhung der Gehälter um 2,63 Prozent
Die Kollektivvertragsverhandlungen zwischen Kommunikationsgewerkschaft GPF und A1 Telekom Austria sind nach langen und intensiven Verhandlungen in den gestrigen Abendstunden abgeschlossen worden.
Solidarisch mit allen MedienmitarbeiterInnen!
Journalismus braucht Kollektivvertrag!
„Die Kündigung des Kollektivvertrages durch die Zeitungsherausgeber ist eine demokratiepolitische Schande“, sagte Georg Tidl, Vorsitzender der Bundesfachgruppe „Multimedia und Informationsdienstleistungen“ in der Kommunikationsgewerkschaft GPF.
Und: „Damit zeigen die Unternehmer, dass es ihnen nicht um Qualitätsjournalismus geht, sondern um möglichst viel Profit auf Kosten der in den Medien Beschäftigten.“
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