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Archives
Verfasst von red am 21 November, 2008 - 15:55.
Erschließung neuer Geschäftsfelder wird systematisch blockiert - Steuerzahler soll Aktien-Gewinne der Spekulanten finanzieren - Vorstand nascht über Aktien-Optionen mit
Verfasst von red am 19 November, 2008 - 12:50.
Telekom- und Postmitarbeiter protestieren vor Finanzministerium - Betriebsrat: Unternehmen wird zu Tode reduziert
Wien (APA) - Vor dem heutigen Postgipfel im Finanzministerium protestierten rund 50 Mitarbeiter der Post AG und der Telekom Austria gegen den geplanten Personalabbau der beiden teilstaatlichen Unternehmen.
Zahlreiche protestierende Mitarbeiter der beiden börsenotierten Unternehmen hielten Bilder von Post-Chef Anton Wais und Nemsic den zahlreichen Medienvertretern entgegen, unter denen zu lesen war: „Arbeitsplatzvernichter“. Telekom-Betriebsratschef Michael Kolek warf dem Management vor, sich keinerlei Gedanken über die Jobabsicherung zu machen. Wie berichtet, will die Telekom in den nächsten drei Jahren 2.500 Mitarbeiter abbauen.
Dazu meinte Kolek: „Die reduzieren das Unternehmen zu Tode.“
>>> zur Bildergallerie und zum Film
Verfasst von red am 19 November, 2008 - 09:14.
Kundgebung gegen unmenschliches und unwirtschaftliches Vorgehen in der Telekom - Wirtschaftsstandort in Gefahr
Verfasst von red am 18 November, 2008 - 14:27.
Präsidenten von AK und ÖGB nehmen teil
Wien (ÖGB/GPA-djp/GPF) - Der Unmut der Beschäftigten wächst: „Wir wollen nicht nur die Cash Cow der Konzerne sein!“ So klingt es vor den entscheidenden KV-Runden aus den Reihen der Betriebsräte, Personalvertreter und Gewerkschaften in der Telekom-Branche. Besonders im Bereich des Branchenleaders Telekom Austria gärt es, weil die Konzernführung offenbar versucht, Festnetz und Mobilnetz gegeneinander auszuspielen.
Verfasst von red am 17 November, 2008 - 09:33.
Fritz: ÖVP-Chef spielt mit Schicksal von 26.000 Postlern
Wien (APA) - Der Chef der Postgewerkschaft, Gerhard Fritz, fordert ÖVP-Obmann Josef Pröll auf, die „Post und damit die Mitarbeiter nicht als untaugliches Mittel und Verhandlungspfand“ zu verwenden, „um Ihre strategischen Ziele in den laufenden Koalitionsverhandlungen zu erreichen“. Fritz sagte, Pröll spiele „in diesem Fall mit dem persönlichen Schicksal von 26.000 Postlern und ihren Familien“.
Verfasst von red am 17 November, 2008 - 09:11.
Fritz: Aufsichtsrat bekam Strategie-Konzept erst Anfang November zur Behandlung am 12. November - Michaelis' Aussagen „Blödsinn“
Wien (APA) - Für den Chef der Postgewerkschaft, Gerhard Fritz, werden die Vorgänge um die Postämterschließungen ein Fall für die Finanzmarktaufsicht (FMA). Es geht um Informationspflichten eines börsenotierten Unternehmens bei kursrelevanten Informationen, so Fritz am Samstag zur APA.
Verfasst von red am 14 November, 2008 - 11:46.
Eisenstadt (APA) - Im Zusammenhang mit den bekannt gewordenen Sparplänen bei der Post hat der Betriebsrat einen Einspruch gegen die Wirtschaftsführung des Unternehmens gemäß Paragraf 111 des Arbeitsverfassungsgesetzes eingeleitet.
Verfasst von red am 14 November, 2008 - 09:20.
Wien (APA) - Die Österreicher hängen an ihrer Post. Laut einer am Donnerstag veröffentlichten OGM-Umfrage (Sample: 501) lehnen 55 Prozent der Befragten das Ende des Briefmonopols ab. Gleichzeitig halten acht von zehn Österreichern den von der Post zur Erhaltung ihrer Wettbewerbsfähigkeit angekündigten massiven Stellenabbau für übertrieben.
Verfasst von red am 14 November, 2008 - 09:16.
Streikteam bereitet ab sofort Kampfmaßnahmen vor
Verfasst von red am 12 November, 2008 - 14:25.
(APA) - Eklat bei der heutigen Aufsichtsratssitzung der Österreichischen Post AG. Die vier Belegschaftsvertreter sind 40 Minuten nach dem Beginn der Sitzung unter Protest ausgezogen und drohen nun mit Kampfmaßnahmen bis hin zum Streik. Auslöser der weiteren Eskalation ist wieder einmal das Strategiepapier der Post AG, das den Abbau von 9.000 Postlern bis 2015 vorsieht. Laut Post-Gewerkschaftschef Gerhard Fritz stellt dieser Plan eine gravierende Betriebsänderung nach Paragraph 109 Arbeitsverfassungsgesetz dar. Diese Änderung hätte nach geltender Rechtslage mit den Belegschaftsvertretern vorher besprochen werden müssen, und das sei nicht der Fall gewesen.
Verfasst von red am 12 November, 2008 - 14:06.
Wien (APA) - Die Postgewerkschaft hat Mittwoch früh lautstark ihrem Ärger über einen geplanten massiven Personalabbau Luft gemacht. Vor dem Beginn der heutigen Aufsichtsratssitzung versammelten sich rund 70 Postler unter regem Medieninteresse mit Plakaten und "Pappkameraden" vor der Postzentrale.
>>> Film und Bildgalerie
Verfasst von red am 11 November, 2008 - 16:08.
12. 11. 2008, 9:00 Uhr, Postzentrale
Wien (GPF/ÖGB) – Die Vernichtung der Post und tausender Arbeitsplätze sind Thema einer Protestaktion der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten am 12. 11. 2008.
Zeit: 9:00 Uhr vor der Post-Aufsichtsratssitzung.
Ort: Postgasse 8 und Dominikanerbastei 11-13, 1010 Wien
Die VertreterInnen der Presse sind dazu herzlich eingeladen. +++
ÖGB, 11. November 2008 Nr. 653
Rückfragehinweis:
Thomas Linzbauer
Verfasst von red am 11 November, 2008 - 15:57.
Telekom: Gewerkschaften machen weiter Druck für faire Kollektivverträge
„Wir machen weiter Druck - und zwar gemeinsam gegen 0,0 Prozent Lohn- und Gehaltserhöhung!“ So klingt es vor den entscheidenden KV-Runden aus den Reihen der Betriebsräte, Personalvertreter und Gewerkschaften in der Telekom-Branche.
„Sollte es den Unternehmens- und Arbeitgebervertretungen einfallen, weiterhin ernsthafte Verhandlungen zu verweigern, sind wir gut vorbereitet, die Beschäftigten haben ein Recht auf faire Lohn- und Gehaltserhöhungen“, ist zu hören.
Der Grad der gewerkschaftlichen Maßnahmen richtet sich nach den Zwischenergebnissen der laufenden Verhandlungen. Ein erster Protest könnte noch im November stattfinden. „Davon ausgehend könnten sich die Aktionen durchaus bis in die Weihnachtszeit erstrecken“, wird von Funktionären der Gewerkschaften GPA-djp und GPF angedeutet.
Verfasst von red am 10 November, 2008 - 17:57.
Fritz: „Wollen Sie, dass die Postaktien zu wertlosen 'Wandtapeten' verkommen?"
Wien (APA) - Die Post-Gewerkschaft hat einen Offenen Brief an Finanzminister Wilhelm Molterer (V) gerichtet. Darin wird der Eigentümervertreter von Postgewerkschaftschef Gerhard Fritz aufgefordert, die „Vernichtung" der Post und tausender Arbeitsplätze zu stoppen. Aufsichtsrat und Vorstand der Post würden eine „Strategie des Wahnsinns" betreiben, heißt es in dem Schreiben.
Verfasst von red am 6 November, 2008 - 16:48.
Postgewerkschaftschef Fritz urgiert lückenlose Information vor Mittwoch-Aufsichtsrat - Nächsten Donnerstag Zentralbetriebsratssitzung - Streik nicht ausgeschlossen
(APA) - Pläne der österreichischen Post für eine weitere drastische Postamtsschließungswelle bringen die Gewerkschaft auf die Barrikaden: "Wenn das stimmt, gibt es den härtesten Widerstand, den man sich vorstellen kann", sagte am Donnerstag Vormittag Postgewerkschaftschef Gerhard Fritz zur APA. In seiner heutigen Ausgabe hat der "Standard" berichtet, die Post wolle rund 400 weitere Postämter zusperren. Bei 300 Filialen sei das Schicksal offenbar schon besiegelt, bei 100 lege sich die Post-Vertriebspartnerin BAWAG PSK noch quer.
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Soll die GPF alle gewerk-schaftlichen Maßnahmen gegen Postämterschliessungen und Personalabbau bei der Post ergreifen? Ja 95% Nein 5% Gesamte Stimmen: 384
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"Arbeitswelten":
Reportage-Themen aus dem Bereich der GPF
Nächste Sendung Dienstag, 7. September um 20:45.
1 Woche lang tägliche Wiederholungen.
Auch zu sehen per webstream unter www.okto.tv
Ab sofort auch im Kabelnetz der Telekom Austria
(aonTV - Programmplatz 34)

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