|
|
Archives
Verfasst von red am 25 Februar, 2009 - 15:57.
Gewerkschafter sind für gescheiterte Geschäftspolitik nicht verantwortlich
Die Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten sieht anlässlich der aktuellen Postämterdebatte kein gemeinsames Verständnis zwischen Belegschaftsvertretung und Vorstandsdirektor Dr. Götz.
Verfasst von red am 25 Februar, 2009 - 15:00.
Kolek: Werden künftigen Personalvorstand an Taten messen -
Personalvertretung nimmt Gespräche über künftige
Geschäftsfelder und Beschäftigungsmöglichkeiten wieder auf
Die Personalvertretung (PV) der Telekom Austria TA AG begrüßt die Entscheidung des Vorstandes, Gernot Schieszler die Personalagenden zu entziehen. Die Personalvertretung hat am Mittwoch beschlossen, die geplanten Arbeitsgruppen mit dem Management über die Erschließung zukünftiger Geschäftsfelder und Beschäftigungsmöglichkeiten wieder aufzunehmen. „Klar ist allerdings, dass der Vorstand sich nun umso mehr bemühen wird müssen, um das notwendige Vertrauen wieder zu erlangen“, sagte der Vorsitzende der PV in der Telekom Austria TA AG, Michael Kolek, nach den internen Beratungen.
Verfasst von red am 25 Februar, 2009 - 10:48.
Vorschlag der Belegschaftsvertretung für umsetzbare Alternative zu Postamtsschließungen liegt vor
„Ein Vorstand, der über konkrete Fakten nur verwundert ist und mit Unverständnis reagiert, sollte darüber nachdenken, ob er den richtigen Job hat", so Fritz in einer Reaktion auf die Presseaussendung von Filialnetzvorstand Dr. Götz vom 24. 2. 2009.
Verfasst von red am 24 Februar, 2009 - 15:23.
Postämterschließungen sind Folge von Missmanagement
Die offenbar geplanten Postämterschließungen sind die Konsequenz schwerer Verfehlungen des Filialnetzmanagements. Dem Zentralausschuss der Österreichischen Post AG liegen Beweise vor, dass Postfilialen seit Jahren mit Kosten belastet werden, für die sie selbst nicht einmal verantwortlich sind. So werden den Postämtern anteilsmäßig z.B. Sachkosten und Overheadkosten angelastet, die teilweise in keinem Verhältnis zu den tatsächlich anfallenden Kosten und dem tatsächlichen Nutzen für die jeweilige Postfiliale stehen.
Verfasst von red am 24 Februar, 2009 - 14:58.
Postämterschließungen sind Folge von Missmanagement
Die offenbar geplanten Postämterschließungen sind die Konsequenz schwerer Verfehlungen des Filialnetzmanagements. Dem Zentralausschuss der Österreichischen Post AG liegen Beweise vor, dass Postfilialen seit Jahren mit Kosten belastet werden, für die sie selbst nicht einmal verantwortlich sind
Verfasst von red am 13 Januar, 2009 - 13:50.
Tumpel: Rasche Klärung wichtig für betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wien (OTS) – „Die Arbeitsplätze der 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ÖBB-Postbus-Werkstätte in Erdberg müssen erhalten werden", fordert der Präsident der Arbeiterkammer Wien (AK), Herbert Tumpel. „Die Werkstätten in Erdberg sind ein wichtiger Standort in Wien. Gerade jetzt in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten ist die Sicherung von Arbeitsplätzen das Gebot der Stunde. Die 180 MitarbeiterInnen dürfen nicht einfach zur Verschiebemasse werden, wenn es eng wird“, so Tumpel. Die Arbeiterkammer unterstützt alle Bemühungen, um eine rasche Einigung im Sinne der Beschäftigten zu erreichen und der Verunsicherung ein Ende zu setzen.
Verfasst von red am 13 Januar, 2009 - 13:31.
Unterstützung von Postgewerkschafter Fritz „bis hin zu einem Streik“
Wien (APA) - Der Streit um die drohende Schließung der ÖBB-Postbus-Werkstätte in Wien Erdberg spitzt sich zu. Post-Gewerkschafter Gerhard Fritz hat der Postbus-Belegschaft seine volle Unterstützung zugesagt.
Verfasst von red am 12 Januar, 2009 - 17:59.
Sollen Beschäftigte mit ihren Arbeitsplätzen für
Spekulationsverluste der Vergangenheit bezahlen?
Wien (ÖGB/GPF) - Unter einem Vorwand wurden heute die Postbus-Betriebsräte in die Unternehmenszentrale eingeladen. Zur gleichen Zeit wurde in der Werkstätte Erdberg die Belegschaft vom Management informiert, dass ihr Standort in einem halben Jahr geschlossen werden soll.
Verfasst von red am 20 Dezember, 2008 - 14:37.
Wien (APA) - Die Gehaltsverhandlungen bei der Post sind abgeschlossen. Nach mehrwöchigen Gesprächen einigten sich die beiden Verhandlungsteams auf eine Steigerung für das Jahr 2009 um 3,7 Prozent für Kollektivvertragsgehälter, Beamtenbezüge und Sondervertragsgehälter. Nebengebühren und Zulagen werden für das kommende Jahr ebenfalls um 3,7 Prozent erhöht. Mit diesem Plus wird bei der Post deutlich höher abgeschlossen als bei den Öffentlichen Bediensteten, die nur einen Einkommenszuwachs von 3,55 Prozent verbuchen konnten. In etwa im gleichen Bereich wie bei der Post wurden die Löhne im Handel erhöht, ein wenig darüber lag der Abschluss bei den Metallern.
Verfasst von red am 18 Dezember, 2008 - 17:30.
 Wien (APA) - Einmal mehr fordern Arbeiterkammer (AK) und Postgewerkschaft einen Branchen-Kollektivertrag für die Postbranche, um Dumpinglöhne durch die Konkurrenz zu verhindern.
Verfasst von red am 17 Dezember, 2008 - 14:47.
Betrie bsrat: „Unser Einsatz hat sich ausgezahlt“ - Auch 3,6 Prozent Plus bei Gehältern
„Unser unermüdlicher Einsatz für die Arbeitsplätze unserer Beschäftigten hat sich ausgezahlt“, zeigt sich Betriebsratsvorsitzender Michael Kolek zufrieden. „Jetzt liegt es am Management, die Vereinbarungen auch umzusetzen!“
Verfasst von red am 16 Dezember, 2008 - 16:43.
Verhandlungen laufen – Aktivierung des Streikbeschlusses jederzeit möglich.
Der erweiterte Zentralausschuss hat am 15. 12. 2008 beschlossen, mit dem Vorstand der Post AG Verhandlungen zur Umsetzung des nachstehenden 4-Punkte-Programms mit dem Ziel eines ehebaldigen Ergebnisses zu beginnen.
Das 4-Punkte-Programm:
Verfasst von red am 12 Dezember, 2008 - 12:01.
Verhandlungsqualität entscheidet über weiteres Vorgehen
Entgegen der ursprünglich angekündigten Postamtsschließungswelle sowie der angedachten Auslagerung von Zustell- und Sortierleistungen an Private werden seitens der Personalvertretung und des Vorstandes ab sofort gemeinsam Alternativen gesucht.
Verfasst von red am 11 Dezember, 2008 - 20:02.
Konkrete Maßnahmen noch offen – Gewerkschaftsvorsitzender Fritz: „Wir haben nun die Möglichkeit, mitzureden“
Verfasst von red am 10 Dezember, 2008 - 20:02.
St. Pölten (APA) - Im Zuge der Warnstreiks der Post am Mittwoch waren in Niederösterreich neun Postfilialen vorübergehend geschlossen. Betroffen war unter anderem das Postamt Stockerau, jenes in Korneuburg, in Bisamberg sowie in Langenzersdorf.
Nicht nur im Umland von Wien, auch im Most- und Waldviertel blieben Postämter geschlossen. Vorübergehend nicht geöffnet war die Filiale im City Center Amstetten, ebenso jene in Ybbs, Pöchlarn, Melk und Zwettl, berichtete ein Sprecher der Post.
|
|
 |
|
|
|
Soll die GPF alle gewerk-schaftlichen Maßnahmen gegen Postämterschliessungen und Personalabbau bei der Post ergreifen? Ja 95% Nein 5% Gesamte Stimmen: 383
|
|
|
|
"Arbeitswelten":
Reportage-Themen aus dem Bereich der GPF
Nächste Sendung Dienstag, 7. September um 20:45.
1 Woche lang tägliche Wiederholungen.
Auch zu sehen per webstream unter www.okto.tv
Ab sofort auch im Kabelnetz der Telekom Austria
(aonTV - Programmplatz 34)

|
|
|
|
|
|
 |
|